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22 Kommentare

  • Steffen Heistermann

    Hallo Herr Oster,
    ich habe eine Frage zum PV-Überschussladen eines Firmenwagens. Wir haben seit letztem Jahr unserer 9,2 kWP-Anlage und produzieren als eh schon sparsame Verbraucher viel Überschussstrom, den ich ab nächstem Jahr auch zum Laden eines E-Mobils nutzen möchte. Das allerdings wird ein Firmenwagen sein, den mir mein Arbeitgeber zur Verfügung stellt. Aufgrund einer Fahrleistung von ca. 25.000 km im Jahr werde ich nicht die Pauschale von 70,- € (oder 30,- €) nutzen, sondern eine Einzelabrechnung erstellen. Entsprechend suche ich nach einer Wallbox, die das ausweisen kann. Die Abrechnerei mit der Firma ist aber gar nicht meine Frage.
    ABER was bedeutet das für die private Steuererklärung? Wenn wir unseren aus der PV ins Netz eingespeisten Strom vergütet bekommen, müssen wir das dem Finanzamt mitteilen und dafür wiederum Steuern zahlen. Wenn ich den Strom nun aber in den Firmenwagen lade, speise ich weniger ein, bekomme weniger Vergütung, bezahle weniger Steuern (wobei das lächerliche Beträge sind, aber der Staat will es ja so). Aber gleichzeitig bekomme ich ja Geld von der Firma für den Strom, so dass mir das Finanzamt vorwerfen könnte, ich würde mit der PV mehr verdienen als ich angebe.
    Was muss man tun, um das steuerlich korrekt zu behandeln? Dass Sie kein Steuerberater sind und für diesbezügliche Aussagen keine Gewähr übernehmen können, ist mir klar! Aber vielleicht haben Sie ja Erfahrung, wie man damit umgehen muss.
    Im Voraus vielen Dank.

  • Martin D. aus Erftstadt

    Hallo Grüße sie. Bin auf der Suche nach einem 3 Phasen Wechselrichter auf die Firma SMA gestoßen. Habe viele ihrer Videos gesehen und sie sind dort ein Profi. Möchte mir SMA Tripower kaufen. Muss aber wissen ob er eine Null Einspeisen kann. Kann man die dynamische Wirkleistungsbegrenzung so einstellen. Gerne auch als Video.
    Gruss Martin

  • Christoph

    Sehr geehrter Herr Martin Oster,

    über Youtube bin ich auf Sie aufmerksam geworden. Wir wollen eine eine PV-Anlage neu errichten und hiermit einen VW ID4 laden. Lt. VW ist ab Jahreswechsel beim ID4 das bidirektionales laden möglich. Ein PV-Verkäufer sagte mir jedoch, dass das bidirektionale laden in Deutschland aktuell verboten ist. Ist das so korrekt? Ob jetzt ein Stromspeicher oder ein Elekto-PKW in der Garage steht mach ja keinen Unterschied.

    Vielen Dank

    • gewaltignachhaltig

      Hallo,
      verboten ist das nicht direkt. Aber komplett geregelt ist es auch noch nicht. Allerding wird VW ab nächtem Jahr alle Fahrzeuge damit ausrüsten und dann kann man davon ausgehen, dass es nicht mehr lange dauert, bis sich das etabliert. Die dafür notwendige Ladetechnik ist aktuell aber noch deutlich teurer als die AC-Lösungen zum nur beladen.
      Viele Grüße
      Martin

  • Matthias Bartsch

    Hallo,
    danke für die ganzen tollen Videos. Ich stehe gerade vor der Entscheidung, die Größe des PV-Speichers festzulegen. Ich denke, dass wir eine ganz gute Ausrichtung auf unserem Walmdach haben, was wir in Ost, Süd und West belegen werden mit planmäßig 26 Modulen á 375KwP Leistung. Soweit keinerlei Verschattung. Die Frage, die ich mir stelle ist, ob wir einen Speicher mit 10,4KwP, wie er uns jetzt angeboten wird, überhaupt in der Zeit Sept/Okt. – März voll bekommen. Alternative wäre eine Batterie mit 5,8KwH. Standort Berlin, Dachneigung 23,5 Grad. Leer werden wir ihn sicher bekommen, denn wir haben eine Luft-Wasser-Wärmepumpe. Ihr Rat wäre sehr hilfreich!

    • gewaltignachhaltig

      Hallo,
      tja, die Wärmepumpe würde zwar den Speicher leeren, aber die braucht ja auch tagsüber Strom. Daher wird für den Speicher nicht so furchtbar viel übrig bleiben. Ich würde mit Blick auf die eher kleine Photovoltaikanlage mit verschiedenen Ausrichtungen den kleineren Speicher wählen.
      Bei 23,5 Grad Dachneigung würde ich aber auch das Norddach mitbelegen. Das dürfte sich wirtschaftlich noch ausgehen. UNd die Wärmepumpe freut sich über jede zusätzliche kWh.
      Viele Grüße
      Martin

  • Patrick Wiegand

    Sehr geehrter Herr Oster,

    ich bin seit Juni diesen Jahres, privater Besitzer einer PV Anlage (9,6 kWp).
    Für Ihren Kanal wäre ich an einem gemeinsamen Termin / Video bei mir vor Ort interressiert. Da Sie ja aus Quickborn sind, wäre die Anreise ca. 400 km. Haben Sie da eine km Grenze, bezgl. Anreise ?
    Gerne würde ich mit Ihnen mal telefonieren. Gerne weitere Details per E-Mail.

    Viele Grüße
    Patrick Wiegand aus Bad Salzungen in Thüringen

  • Walter

    Hallo Martin,

    Mich würde es interessieren warum das Thema Speicher bei dem Netzbetreiber aktuel kein Thema in Deutschland ist. Theoretisch wären größere Speicheranlagen eine kostengünstiger alternative um überschüssige Solarenergie zu speichern im Vergleich zu dem aktuellen Model bei dem Privatperson sich überlegen Speicher zu kaufen. Weißt Du ob das in den „nachhaltigen“ kreisen Thema ist?

    Danke und Gruß,
    Walter

    • gewaltignachhaltig

      Hallo Walter,
      größere Speicherfarmen sind definitiv ein Thema. Teils werden diese aus ausgedienten Auto-Akkus erstellt, teils auch aus neuen Batterien. Es gibt auch andere Speichermethoden, wie Pumpwasserspeicher, die dann zum Einsatz kommen, wenn am meisten Strom benötigt und am wenigsten erzeugt wird, insbesondere am Morgen und am Abend.
      Die Technik muss jetzt vorangetrieben werden. Allerdings ist es immer am sinnvollsten, den Strom direkt zu verbrauchen und nicht zwischenzuspeichern. Wenn Ende 2022 die letzten AKWs vom Netz gehen, wird weniger Solarstrom abgeregelt, da dann wieder mehr Platz im Netz ist. die AKWs und auch die Kohle werden teils auch durch Gaskraftwerke ersetzt, die wesentlich schneller regelbar sind uns so in einem flexiblen Strommarkt mit den schwankenden Erneuerbaren besser mitwirken können. Das bedeutet, dass gerade Solar- und Windstrom effizienter eingesetzt werden. Ich denke, in 10 Jahren sind wir dann soweit, dass großflächiges Speicher auch Sinn macht.
      Viele Grüße
      Martin

  • Martin Obermeyer

    Sehr geehrter Herr Martin Oster,
    ich würde gerne mit Ihnen einen Termin vereinbaren zwecks eingebauter Photovoltaikanlage Batteriespeicher und so weiter im Moment betreibe ich ein Blockheizkraftwerk und um die Spitzenlasten abzufedern eine alte gasbrennwertanlage diese beiden Komponenten würde ich gerne ausbauen und hier für eine komplette Wärmepumpe einbauen ich sehe mit großen Interesse Ihre Videos und habe festgestellt dass große Sachkompetenz vorhanden ist.

    Bitte um Rückmeldung 01718 138378
    vielen Dank

    • gewaltignachhaltig

      Hallo Herr Obermayer,

      im Bereich Heizung bin ich leider so gar kein Experte. Morgen erscheint hierzu ein Video auf unserem Kanal, wie wir den Wechsel von der Gastherme zu einer Wärmepumpe angehen wollen. Aber das ist immer eine sehr individuelle Sache. Ich würde Ihnen da gerne weiterhelfen, aber dazu fehlt mir die fachliche Kompetenz.

      Viele Grüße

      Martin Oster

  • Hartmut

    Hallo,

    ich habe mir viele Videos angesehen und überlege einen PV Anlage auf mein Hausdach zu installieren. Das Dach ist nach Südwest und Nordost ausgerichtet und hat 45° Steigung. Das „schönere“ Südwest Dach hat auch noch einen Giebel in der Mitte.
    Die Frage ist, ob es auch sinnvoll ist auf den Giebelseiten jeweils 2 Module zu installieren? Oder sind die Kosten für die Anbindung dieser Module zu hoch sind? Es sind ja sicherlich eigene Strings für dann ca. 750 Watt.
    Die Idee dahinter ist, dass ich dann immer Sonne auf einigen Modulen habe. (Vom Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang)

    Viele Grüße,
    Hartmut

    • gewaltignachhaltig

      Hallo Hartmut,

      in der Tat scheint mit hier das Südwestdach das einzig geeignete zu sein. Für Nordost ist die Dachneigung zu steil. Zwei Module in einem String wird nicht funktionieren, da die Anlaufspannung des Wechselrichters nicht erreicht wird. Hier würde nur die Lösung mit SolarEdge Sinn machen, da jedes Modul einzeln über Optimierer gesteurt wird. Das macht die Installation auf dem Südwest-Dach allerdings teurer. Das solltet ihr euch von einem Installateur einmal durchrechnen lassen.

      Viele Grüße

      Martin

      • Hartmut

        Hallo Martin,
        Danke für die Antwort. Inzwischen haben wir einige Angebote vorliegen. Die zwei Solarmodule auf dem Giebel wurden auch von einem angeboten. In diesem Angebot wurden allerdings alle Module auf dem Dach mit Optimieren ausgestattet.
        Von anderen wurde mir von diesen Optimieren abgeraten, da sie vermutlich keine 30 Jahre halten. Um sie im Falle eines Defekts zu tauschen muss man wieder ein Gerüst aufstellen was sehr teuer ist.
        Gibt es Erfahrungen mit der Langlebigkeit solcher Optimieren? Es gibt zwar eine Garantie von 25 Jahren, aber im Falle eines Defektes umfasst die Garantie nur den Optimieren. Man muss die Kosten für den Austausch also selbst tragen.
        Die anderen Angebote waren mit einem Wechselrichter von SMA, welcher den Schatten, den der Giebel erzeugt über Software steuern. Funktioniert sowas zuverlässig?
        Vielleicht könnt ihr ein Video zu den Leistungsoptimieren vs. SMA Schattensteuerung machen.
        Außerdem bin ich noch Unschlüssig, ob ich Glas Glas oder Glas Folie Module verwenden soll. Glas Glas Module sollen wohl ewig halten.

        Viele Grüße,
        Hartmut

  • Andreas

    Hallo

    Ich habe gerade den Beitrag zum PV Überschussladen gesehen.
    Ich frag mich wo die 10-12kw Verlust hin sind?
    Alles in Wärme?

  • Sascha

    Hallo Martin,

    bin durch eure letzten Youtubevideos hier gelandet.

    Als recht frischer Anlagenbetreiber (Nov 2020) liebe ich es momentan eure Hausbesuche zu schauen und die Geschichten der anderen Betreiber zu hören.
    Zum einen ist man Anfangs natürlich immer noch etwas unsicher und hört gerne Erfahrungen anderer. Zum anderen sind die Geschichten der besuchten Betreiber total spannend.

    Macht bitte weiter so und ich wünsche euch immer möglichst viel Sonnenschein.

    Viele Grüße
    Sascha

  • Robert

    Hi, auch ich bin eher zufällig über eure Videos auf Youtube gestolpert und finde diese genial! Wir sind gerade mit der Planung einer PV-Anöage sowie der Anschaffung eines E-Autos beschäftigt und da habe ich zu diesem Thema Infos gesucht.
    Mich würde mal eure Meinung zu dem Thema Kombination PV-Anlage und BHKW interessieren. Wobei ich die PV-Anlage einspeisen lassen wollen würde und das BHKW als Inselbetrieb für den Winter laufen lassen wollen würde (wegen der unterschiedlichen Einspeispeisevergütung).
    Insgesamt habe ich auch Interesse an Tipps und Tricks, was man bei der Errichtung einer PV-Anlage beachten sollte, da muss ich noch etwas in euren Videos kramen, ob man da noch etwas finden kann. Gerade zu der ganzen Thematik mit der Steuer stellen sich doch noch viele Fragen, auf welche man im Internet nur sehr komplizierte Informationen finden kann 🙂

    • gewaltignachhaltig

      Hallo,
      erstmal sorry, dass die Freischaltung so lange gedauert hat. Der Kommentar ist bei uns schlicht übersehen worden.
      PV zum Eigenverbrauch mit Überschusseinspeisung und BHKW für den Winter passt. Erfahrungen können wir mit BHKWs allerdings nicht teilen, auch nicht, was die Wirtschaftlichkeit angeht.
      Tipps und Tricks für die PV: Alle Dächer nach Süden, Westen und Osten und flache Norddächer voll belegen. Für tiefergehende Beratung müsste man natürlich die individuelle Situation kennen.
      Viele Grüße
      Martin

  • Kay

    Hallo,

    ich habe euer letztes Video gesehen und von eurem Vorhaben bezügl WP gesehen. Eure geschilderte Problematik habe ich 2020 erfolgreich umgesetzt.
    WP Panasonic MDC05 Monoblock 5KW, Schichtenspeicher, Gastherme. Das System läuft im Parallelbetrieb bei entsprechenden Aussentemperaturen.

    Gern möchte ich meine Erfahrungen mit euch teilen. Solltet Ihr Interesse haben, könnt ihr euch gern melden.

    Viele Grüsse aus Kiel
    Gruss Kay

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